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Bestes Anleger-Klientel findet man oft bei Golfturnieren mit Spielern über 50"

Schönes Leipzig – Erinnerungen an den Winter 2009/10

Die ersten warmen Tage sind angekommen. In Polen steht den Menschen das Wasser bis zum Halse und die Osthälfte Deutschlands schwitzt bei 30 Grad Celsius im Schatten. Es ist nur noch schwer vorstellbar, wie sehr wir im Winter 2009/10 gefroren haben. Es war über Wochen so eisig kalt und Schnee weiß in ganz Europa.

Aber es hatte auch sein Gutes. Hier ein paar Eindrücke aus Leipzig. Entstanden an einem klaren, sonnigen Wintertag, kurz vor Weihnachten.

Um kurz die Galerie zu erläutern. Auf dem ersten Bild sieht man den Leipziger Medien Campus. Hauptmerkmal an diesem Gebäude ist, der rote Boden. Dieser sich durch das ganze Haus zieht. Selbst in der Tiefgarage fährt man auf rotem Belag. Durch das Glasfoyer hindurch sieht man eines der ersten Immobilienprojekte von Agromex in Leipzig. Die “Villa Ida” stand nach der Restaurierung ein Jahr frei, bis der Medien Campus auf das attraktive Gelände im Leipziger Stadtteil Gohlis einzog. Darauf hin entstand das neue im Bauhausstil errichtete Campus Gebäude.

Gleich nebenan steht die ehemalige Schokoladenfabrik, welche als letztes von der Forschungsabteilung des Kombinats ORSTA Hydraulik besetzt wurde und davor die VEB Goldeck produzierte. 2004 wurde der Gebäudekomplex zu attraktiven Lofts umgebaut wurden.

Des Weiteren erkennt man das Grundgerüst der entstandenen Tropenerlebniswelt Gondwanaland, finanziert von der Sparkasse Leipzig und der Deutschen Kreditbank AG DKB. Der Zoo Leipzig orientiert sich dabei an das amerikanische Konzept, Zoo und Freizeitpark zu vereinen. In dem Themenpark entstehen somit Bereiche, welche verschiedene Länder und Gärten dieser Welt wiedergeben. Die Dachkonstruktion wiegt über 2500 Tonnen. So genannte Folienkissen füllen die Gitterkonstruktion und lassen das UV-Licht für Tiere und Pflanzen durch.


Tolle Bilder auf Franz Rembold’s Berlin Blog

Franz Rembold veröffentlichte hervorragende Bilder zur Baustelle des Hafenquartiers in Mitte bei, endlich, schönem Wetter:

http://www.franz-rembold.de/hafenquartie-mitte-baustelle/

Weitere Infos zum Baufortschritt unter:

http://www.oliver-hirt.de/2010/04/bewehrung_hafenquartier_mitte/

Fundament Bewehrung – von Oliver Hirt Leipzig

Beton allein hält den Druckkräften auf der Bodenplatte und dem Fundament nicht stand. Daher wird zusätzlich Stahl geflochten, welcher durch den gegossenen Beton später nicht mehr zu sehen ist. Dieser Stahl wird daher ganz einfach Betonstahl bezeichnet oder auch Bewehrungsstahl. Die Bewehrung wirkt für die Townhäuser stützend. Dazu wurde eigens ein Bewehrungsplan angelegt. Auf den Bildern erkennt man deutlich die verschiedenen Wohneinheiten. Überall, wo es eine Trennwand gibt, erkennt man einen Knick in dem gebogenen Stahl. Die Bewehrung verhindert, dass der Beton sich biegt und dadurch bricht oder Risse davon trägt.

Als nächstes wurde der Baukran für die ersten Wohneinheiten ab Haus 30 aufgestellt. Die Bauarbeiten werden von links nach rechts (frontal betrachtet) errichtet. Für den Baukran wurden eigens Baugruben geschaffen, in denen der Baukran stand hält.

Anhand des Krans kann man die Höhe der Townhäuser einschätzen. Die Dächer enden zwischen der zweiten und dritten Plattform des Krans, also ca. in der Mitte des Baukrans.


Traumhaus, Townhouse, Bungalow, Landhaus

Der Traum vom eigenen Haus – eine Sehnsucht vieler Menschen

Jeder träumt von seinem individuellen Heim

Die meisten Menschen haben im Leben Ziele, Träume und Sehnsüchte. Neben Reichtum, familiärem Glück, Gesundheit und beruflichem Erfolg gehört dazu an vorderster Stelle die Sehnsucht vom Traumhaus. Die einen träumen von einem Häuschen in den Bergen, andere von einem Bungalow am Strand oder einem Haus auf einer Insel, andere wünschen sich ein Heim auf dem Lande, wo sie sich zurückziehen und ihrem Hobby nachgehen können, wieder andere möchten gerne einen Ort haben, wo ihre Kinder unbeschwert spielen können und in frischer Luft und sauberer Umgebung aufwachsen, ohne dem Stress des Großstadtlebens ausgesetzt zu sein. In Berlin Mitte heisst es gerade wieder zurück in die Stadt und man wünscht sich ein Townhouse mit Garten, Sauna, Tiefgarage, Dachteresse und allen Vorteilen der Grossstadt in unmittelbarer Nähe. Wie auch immer, die meisten dieser Träume kreisen um das eigene Haus als Synonym für Sicherheit und Geborgenheit sowie auch häufig als Altersvorsorge.

Das Traumhaus und die Realität

Das Sprichwort, das Träume nur Schäume sind, muss nicht unbedingt war sein. Wenn man sein Ziel fest im Auge behält, einen starken Willen hat und logisches Denken einsetzt, kann aus einem Traumhaus durchaus Realität werden. Natürlich muss man sich zuvor über die eigenen Möglichkeiten und Grenzen im Klaren sein, um herbe Enttäuschungen zu vermeiden und unnötig Kraft und Energie zu verschwenden. Genauso wenig, wie jeder auf der Welt Millionär werden kann, kann auch nicht jeder Mensch auf der Welt ein großes Landhaus mit eigenem Park besitzen. Genau so, wie man aber mit etwas Planung, Fleiß und Ausdauer wohlhabend werden kann, kann man mit denselben Eigenschaften und Zielstrebigkeit zum Besitzer seiner eigenen Immobilie werden. Natürlich ist es nicht jedem gegeben, eine eigene Villa in Berlin Grunewald oder ein Townhouse der Rubrik Luxusimmobilien zu besitzen, aber eine schöne und geräumige Eigentumswohnung ist auch eine sehr schöne Investition für das eigene Rentnerdasein.

Was man bei einem Traumhaus bedenken sollte

Viele wünschen sich ein Haus in einer Gegend, die zu den begehrtesten Standorten überhaupt gehören. Im praktischen Alltag bedeutet das dann, das Bauland dort sehr teuer und knapp ist. Darum scheitern die meisten dieser Träume an der finanziellen Realität. Auf der einen Seite ist das zwar traurig, aber andererseits ist es auch gut so, denn sonst könnte sich unter Umständen ein Traumhaus zu einem Albtraum entwickeln. Normalerweise möchte man nämlich nicht nur ein paar Jahre in seinem Heim leben, sondern darin alt werden. Was viele aber nicht bedenken, sind die Umstände, die das Altern mit sich bringt. Oft kann dann schon eine simple Treppe zum unüberwindlichen Hindernis im eigenen Haus werden. Auch ist man im Alter häufiger als in jungen Jahren auf ärztliche Hilfe oder einfach fremden Beistand angewiesen. Wenn nun aber das Traumhaus einsam und abgelegen auf dem Lande liegt, wird das schwierig. Da ist es dann unter Umständen doch viel besser, wenn man sich von vornherein zum Kauf einer Eigentumswohnung in einer behinderten- und seniorengerechten Wohnanlage entscheidet, wo im Bedarfsfall Hilfe rasch zur Hand ist, Einkaufsmöglichkeiten und soziale sowie medizinische Einrichtungen in der Nähe liegen und man leicht Kontakt zu Gleichgesinnten knüpfen kann. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das eigene Heim von vornherein altersgerecht zu bauen. Sind beispielsweise Fahrstühle nicht verfügbar, dann kann bei Auftreten einer Gehbehinderung in den meisten Fällen schon ein Treppenlift die Lösung sein.

Baufortschritt beim Hafenquartier Mitte

März 2010

Hafenquartier Mitte – Der Baufortschritt geht von Tag zu Tag voran. Der lange und vor allem harte Winter in Berlin machte den Bauherren Oliver Hirt und Franz Rembold zu schaffen. Es konnte nicht angefangen werden zu bauen, solange der Boden gefroren war. Grund dafür ist das Erdreich, welches nachgibt, nachdem es wieder auftaut. Hätte man eine Bodenplatte mit tonnenschweren Betonplatten aufgesetzt, wäre das Erdreich unterschiedlich versackt. Folge wären Risse im Fundament und höchstwahrscheinlich in den Wänden. Das Team der Agromex weiß Wetterverhältnisse einzuschätzen und arbeitet dafür in den ersten warmen Tagen unter Hochdruck am Fundament des Hafenquartier Mittes.

Am 11. Januar 2010 wurden bereits vorbereitende Maßnahmen für die Bodenplatte vorbereitet, wie Franz Rembold bereits in seinem Blog berichtete. Hier konnte man den hinteren Teil, sprich die erste Hälfte des Fundamentes erahnen. Das vollständige Ausmaß und die Größe werden jedoch jetzt erst ersichtlich.
Die HQM-Fotostrecke zeigt den hinteren Teil des Fundaments der 11 Townhouses im Querschnitt. Jede Wohneinheit erkennt man an den herausstehenden Rohren, der Erdwärme-Technik, sowie an den bereitgestellten, blauen Dämmplatten für die Fußbodendämmung. Käufer, die einen Weinkeller dazu bestellten, können ebenfalls den Raum für den Weinkeller erahnen.

Baufortschritt: Fundament


Haus Margo – Berlin Friedrichshain

Die Eigentumswohnungen in der Jungstraße in Berlin Friedrichshain sind zu 100 % verkauft und demnächst bezugsfertig.

Das Objekt in der Jungstraße Nummer 30 hat neun Wohneinheiten mit gehobener Ausstattung und wohnlichem Raumgefühl.

Ähnlich wie bei Haus Vilona haben die Eigentumswohnungen raumhohe Fenster mit Lamellenfensterläden, welche den Raum mit Licht durchfluten. Nahezu jeder Raum, nach hinten raus, hat Zutritt zu Balkonen und Loggien. Die Balkone erhielten allesamt Milchglas als Sichtschutz.

Die Garagen sind clever auf dem Innenhof gelöst. So genannte Doppelparker bieten acht Autos Schutz vor Einbruch und Tieren.
Diese sind über eine Unterfahrt erreichbar. Die Zufahrt zum Stellplatz erfolgt über die per Funksteuerung öffenbare Hofdurchfahrt.

Ebenfalls eine saubere und optisch gelungene Lösung fand Agromex bei der Unterbringung der Mülltonnen. Diese sind mit einer Abluftanlage im Hinterhof in die Ecke des Hauses eingebettet. Überdachte Mülltonnen mit Pflanzen als dekorativer Sichtschutz.

Alle Materialien, die hier verarbeitet wurden, werden auch in dem neuesten Projekt Haus Vilona, in Prenzlauer Berg, verarbeitet. Daher können sich Kaufinteressenten, für das Haus Vilona, hierüber einen guten Überblick über die Qualität der Böden und deren Verarbeitung, den Grundrissen und Wohngefühl machen.

Bildergalerie Haus Margo vom März 2010:

Barrierefreies Wohnen – Meinung

Auf www.wohnungen.ws hat Oliver Hirt seine Meinung zum Thema barrierefreies Wohnen, Investitionen in Immobilien mit Fokus auf das Alter.

Treppenlift – Beratung Kaeuferportal.de

Treppenlifte sind eine guter Kompromiss im Einklang mit der Architektur. Wer sich umfassender zu diesem Thema beraten möchte, kann das schnell und einfach über das Käuferportal machen lassen. Das Käuferportal wird Sie unabhängig mit einem Direktanbieter von Treppenliften vertraut machen: www.kaeuferportal.de. Fordern Sie mehrere Angebote an. Die Preise der Treppenlifte können zwischen 2.000 EUR und 20.000 EUR variieren. Qualititative Unterschiede gibt es ebenso wie individuelle Anpassungen nach Art der Behinderung und Bauweise der Treppen. Zudem hat sich sich bereits auch ein Markt für gebrauchte Treppenlifte entwickelt. Die Varianten zur Treppenlift-Finanzierung snd auch unterschiedlich. Je nach Lebenssituatiion und Entstehen der Behinderung gibt es verschiedene Wege, um Zuschüsse zu erhalten. Krankenkassen, Arbeitsamt, Sozialamt und Unfall-Haftpflichtversicherung sind im Bedarfsfall der Ansprechpartner zur finanziellen Unterstützung des Erreichens von Barrierefreiheit im Wohnumfeld eines Hauses. Teilweise lassen sich aber auch Institutionen finden, die als Förderinitiativen bei bestimmten Behinderungen den Erkrankten unterstützen.

Kostenlose iPhone App von Immobilienscout24

Für alle glücklichen Nutzer des iPhones kam Anfang diesen Jahres eine tolle Applikation (App) von ImmobilienScout24 heraus.

Mit der neue ImmoScout24 App kann man sofort von unterwegs sehen, wo und was für Wohnungen im unmittelbaren Umfeld frei und zur Vermietung oder zum Verkauf stehen. Dabei hat man fast alle Möglichkeiten in der Sortierung und Filterung, ähnlich wie auf der Homepage. Man kann also sortieren nach Kauf oder Miete und sortieren nach Entfernung oder Preis. Klickt man auf einen Eintrag erfasst man schnell alle nötigen Informationen, dank der nutzerfreundlichen Bedienbarkeit. Ein weiterer Clou ist die Möglichkeit, sich sofort Notizen innerhalb des Exposés zu machen, denen man zusätzlich ein Bild hinzufügen kann. Alle Notizen sind später auf einem Blick abrufbar.

Kosten: keine
iTunes Store unter: Navigation
letztes Update: 14. Januar 2010
Letzte Version: 1.1
Größe: 1,1 MB
Sprachen: Deutsch
Anbieter: ImmobilienScout GmbH
© 2009/ 2010 ImmobilienScout GmbH

Haus Vilona – Eigentumswohnungen in Prenzlauer Berg

Die Agromex hat mit dem Vertrieb der Eigentumswohnungen des Haus Vilona begonnen. Der Neubau ist U-förmig angelegt und hat einen südlichen Hinterhof mit einem exklusiven Atelierhaus.

Haus Vilona - Eigentumswohnungen in Prenzlauer Berg 2010

Haus Vilona bietet Eigentumswohnungen im französischen Atelierstil und holt somit den Pariser Flair nach Prenzlauer Berg. Viel Licht dank bodentiefer Fenster mit Balkonen und Logia in Südausrichtung. Offene Räume mit Fenster vorn und hinten bieten der Wohnung einen Townhouse Charakter, wie die des Hafenquartier Mitte.

Es gibt verschiedene Wohnungstypen welche 2 x gespiegelt angeboten werden. Die Garten-Wohnung liegt Parterre und hat einen Privatgarten. Die Garten-Wohnungen der Obergeschosse haben keinen Privatgarten, jedoch haben Sie den Ausblick auf die Gartenanlage des Hinterhofs. Zusätzlich gibt es die Erkerwohnungen und die Bel Etage, die durch Ihre offenen und großzügigen Schnitte punkten. So etwas gitb es nicht noch einmal mitten in Prenzlauer Berg, wo hauptsächlich modernisierte Altbauten das Stadtbild bestimmen.

Die Wohnungen richten sich hauptsächlich an junge Familien, die ihren Kiez lieben und sich hier niederlassen wollen. Die Eigentumswohnungen liegen ruhig am, und nicht direkt, im Kiez. Die Lieblingsbars und Restaurants, sowie die Vintage Stores oder Jungdesigner sind weiterhin fußläufig erreichbar. Kultur und Wohnanspruch werden perfekt ergänzt und zusammengeführt.

Wenn die eigenen Kinder abends schreien, können andere Bewohner sicher sein, dass kein Geräusch durch die Betonwände hindurchkommt. Jeder lebt für sich und alle leben zusammen. Große Kinderwagenräume im Eingangsbereich sind praktisch und wieder voll im Trend. Jede Wohneinheit kann sich zusätzlich einen Tiefgarage-Stellplatz dazu kaufen. Die Haus-Elektrik fokussiert sich auf Sicherheit im ganzen Komplex. Video-Gegensprechanlagen, Rauchmelder, Steckdosen mit integriertem Kinderschutz/Berührungsschutz und ein abgeriegelter Innenhof bieten sicheren Raum für Kinder.

Checkliste für den Kauf einer Eigentumswohnung in Prenzlauer Berg

Eine Wohnung kaufen ist etwas anderes als sein eigenen Haus zu bauen. Deshalb sollten viele Aspekte einfach vorab geklärt werden und für jeden sicherstehen. Oliver Hirt hat dafür eine Checkliste erstellt, die Interessenten einen Anstoß geben zur Überlegung “Was ist mir in einer Eigentumswohnung wichtig?”. Fragen mit denen man sich im Vorfeld beschäftigen sollte. Erst dann kann man Wohnungen mit einem ganz anderen Auge betrachten und abwägen.

Einen Auszug der Checkliste sehen sie hier:

  • großzügige Südbalkone/Südterrassen zu jeder Wohnung
  • natürlich belichtete und belüftete Bäder und Küchen
  • Fußbodenheizung in den Bädern
  • Schlafzimmer mit eigener Ankleide
  • lichtdurchflutete Räume mit bodenriefen Fenstern
  • Hauswirtschafts-/Abstellräume innerhalb jeder Wohnung
  • hochwertige Ausstattung wie bspw. Parkett oder Alarmanlage
  • durchdachte Grundriss
  • mehr Punkte finden Sie unter:
    www.eigentumswohnungen-berlin.net

Oliver Hirt goes Social Media 2.0 – 2010

Es ist vollbracht und war gar nicht so einfach, die wichtigen Web 2.0 Anwendungen zu filtern, die wirklich brauchbar und trendy sind. Aber hier wohl die wichtigsten Social Media Networks mit meinem Account, um Verbindungen zu halten bzw. zu Geschäftspartnern aus Leipzig oder Berlin aufzubauen.

Nr. 1 beruflich ist für mich mein Xing-Account: http://www.oliver-hirt.de/xing_oliver_hirt/

International verknüpfe ich mich mit Linkedin: http://www.oliver-hirt.de/oliver-hirt-leipzig-linkedin/

Eher Fun und Spaß finde ich in der realtime-application (App) twitter: http://www.oliver-hirt.de/oliver-hirt-leipzig-berlin-twittert/

Persönliche Bookmarks, Feeds von Freunden und interessanten Blogs werden unter friendfeed gesammelt: http://www.oliver-hirt.de/oliver-hirt-leipzig-berlin-friendfeed/

Meine Webseite oliver-hirt.de Wert€ 24.292,91